1.9.2022

20:00

PRÉSAGE. Performance von Hicham Berrada mit Musik von Thomas Klein

Als Veranstaltung im Rahmen von DC Open

Im Rahmen der Ausstellung BREATHING WATER, DRINKING AIR präsentiert die Sammlung Philara eine Performance des Künstlers Hicham Berrada. Die Serie PRÉSAGE versammelt Wasserlandschaften, die in Glastanks wie kleine hermetische Welten chemisch aktiviert werden. Welten aus Mineralien, die in eine wässrige Lösung getaucht werden, wobei der Künstler eine ganze Reihe von Komponenten entsprechend den Farben und Formen einsetzt, die er ins Leben rufen möchte. Die ausgelösten Reaktionen und Kompositionen werden gefilmt und erscheinen auf einer Live-Projektion, während ein eingeladener Musiker Klänge erzeugt. Die Musik wird von dem Düsseldorfer Musiker Thomas Klein live gespielt, der auch als Solokünstler unter dem Namen SØLYST und als Teil der Band KREIDLER bekannt ist. 

Die Performance ist eine fortlaufende Serie des Künstlers Hicham Berrada (*1986 in Casablanca, Marokko Lebt und arbeitet in Roubaix, Frankreich), der selbst auftritt. Sie wurde bereits im Palais de Tokyo, Paris, im MO.CO. Panacée, Montpellier, im ICAS, Singapur und im Palazzo Grassi, Venedig, gezeigt.

Die Veranstaltung findet im Rahmen von DC Open statt: www.dc-open.de

Performance: Hicham Berrada 

Musik: Thomas Klein (SØLYST | KREIDLER) 

Die Aufführung beginnt um 20 Uhr und dauert etwa 40 Minuten. Die Veranstaltung ist kostenfrei und barrierefrei zugänglich.

Zur Anmeldung

Foto: Trevor Good

 

Hicham Berrada: Tranche, Présage, 2019, Courtesy der Künstler und Wentrup, Berlin

6.7.2022

20:30

Asphalt Festival: Visions of Excess

Zeitgenössische Komposition von Bojan Vuletić

Was passiert, wenn Menschen die Rationalität aushebeln, sich einem bewussten Kontrollverlust hingeben und stattdessen einen Zustand des Exzesses zulassen? Welche Kräfte stecken in uns – und wirken diese schöpferisch oder zerstörerisch? Diese Fragen liegen der neuen Komposition von Bojan Vuletić zugrunde. In seinem zeitgenössischen Werk für zwei Klaviere, Trompete, Klarinette, Violoncello und Vibraphon führt Vuletić die Musiker:innen bewusst an ihre Grenzen – und darüber hinaus.

›Visions of Excess – el sueño de la razon produce monstruos‹ ist ein kompromissloses Abenteuer, ein Vabanquespiel mit exzellenten Solist:innen, die über eine besondere Virtuosität und meisterhafte Musikalität verfügen. Sie sind zugleich aber auch bereit loszulassen, ihren Impulsen und Instinkten zu vertrauen und Visionen des Exzesses musikalisch zu erleben. Im Zentrum der Performance begegnen sich mit Alina Bercu und Asagi Nakata zwei herausragende internationale Pianistinnen. Die besondere künstlerische Konstellation von Gegensätzen spiegelt sich auch darin, dass im Ensemble die symphonischen Solist:innen Mariel Roberts und Christoph Schneider auf die beiden musikalischen Grenzgänger Matt Moran und Pablo Gīw treffen. Ob Francisco de Goya mit seinem Satz »el sueño de la razon produce monstruos« (dt. »Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer«) Recht behält, wird nach der Uraufführung von ›Visions of Excess‹ bei asphalt 2022 zu beantworten sein.

Die rumänische Pianistin Alina Bercu gastierte auf vielen wichtigen Musikbühnen Europas, Amerikas und Asiens, darunter der Carnegie Hall New York, der Tonhalle Zürich und der Tonhalle Düsseldorf. Sie arbeitete mit namhaften Orchestern zusammen, darunter den Wiener Philharmonikern, dem Orchestre de chambre Lausanne und der KlassikPhilharmonie Hamburg. Studio- und Live-Aufnahmen von Alina Bercu wurden in die Goldene Phonothek des Rumänischen Rundfunks aufgenommen. Ihre Debüt-CD mit Kammermusikwerken von Schubert und Brahms wurde mit dem ›Golden Label‹ (Benelux) und ›Cle d’or‹ (Frankreich) ausgezeichnet.

Die in Japan geborene und in London lebende Pianistin Asagi Nakata hat eine Vielzahl an ersten internationalen Preisen gewonnen, u. a. bei der Budapest Liszt Ferenc Competition, bei Franz Liszt Weimar und bei der Windsor International Piano Competition. Die international renommierte Solistin tritt regelmäßig auf Konzertbühnen in Europa, Asien und Nordafrika auf und spielt auf BBC Radio 3 live für die ›In Tune‹-Serie, die von Sean Rafferty präsentiert wird.

Der Trompeter und Performer Pablo Gīw lebt in Köln und beschäftigt sich in seiner Musik insbesondere mit Extended Techniques, Perkussion und Noise. Mit seinem Instrument schafft er dichte Klangwände und Grooves, bei denen er auch Stimme, Spoken Word und akustische Mittel einbindet und so völlig neue Klangebenen schafft.

Der in Frankfurt am Main geborene Klarinettist Christoph Schneider hat eine Vielzahl an Preisen als Solist gewonnen. Er hat u. a. am Staatstheater Wiesbaden, im Beethoven-Orchester Bonn, dem Staatstheater Darmstadt, im Orchester der Deutschen Oper Berlin und dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester gespielt und ist seit sechs Jahren 1. Soloklarinettist der Deutschen Oper am Rhein Duisburg.

Matt Moran ist ein US-amerikanischer Vibraphonist und Perkussionist und Arrangeur des Modern Creative. Matt Moran spielte mit Joe Maneri und in den Bands von Paul Flaherty, Reuben Radding, Sufjan Stevens, im Claudia Quintet mit John Hollenbeck und in der Band Sideshow, außerdem als Perkussionist mit diversen Balkan-Folkbands.

Die amerikanische Cellistin und Komponistin Mariel Roberts ist als Solistin und Kammermusikerin bereits auf vier Kontinenten aufgetreten und Co-Direktorin des Wet Ink Ensembles, das die New York Times als ›Best Classical Music Ensemble of 2018‹ ausgezeichnet hat. Ihr ungestillter Appetit auf Kollaborationen und Experimente hat zu einer Fülle an Werken geführt, die Brücken schlagen zwischen Avantgarde, zeitgenössischer, klassischer, improvisierter und traditioneller Musik.

Bojan Vuletić ist Komponist, Klangkünstler und Gitarrist. Musikalische Zusammenarbeiten verbinden ihn u. a. mit Markus Stockhausen, Nate Wooley, Bojan Z, dem Mivos Quartet, dem WDR Rundfunkorchester und -chor und den Düsseldorfer Symphonikern. Er hat zudem Theatermusiken für über 50 Produktionen und Kompositionen für einige zeitgenössische Tanzstücke geschrieben. Audio-Realisationen von Ausstellungen in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Danica Dakić waren u. a. auf der documenta 12 Kassel, der Biennale Liverpool und auf der Biennale in Venedig zu erleben. Vuletićs Werke wurden bislang in verschiedenen Ländern Europas, Afrika, Asien und in die USA aufgeführt.

 

Alina Bercu: Klavier
Asagi Nakata: Klavier
Pablo Gīw: Trompete
Christoph Schneider: Klarinette
Matt Moran: Vibraphon 
Mariel Roberts: Cello
Bojan Vuletic: Komposition, musikalische Leitung

 

alinabercu.com
asaginakatapianist.com
giwmusic.com
christoph-schneider-klarinette.de
mattmoran.com
marielroberts.com
bojanvuletic.com

 

Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich.

Visions of Exzess

1.7. | 2.7.2022

20:00

Asphalt Festival: Frontera | Border – A Living Monument

Tanzperformance von Amanda Piña

Die Arbeit ›Frontera | Border – A Living Monument‹ der mexikanisch-chilenischen Choreografin Amanda Piña hat ihre Wurzeln in einer alten Tanzform, die von den Spaniern bei der Eroberung Mexikos im 16. Jahrhundert als ›Danza de conquista‹ aufgeführt wurde, um die Schlachten zwischen muslimischen Mauren und Christen in Europa nachzustellen. Diesen alten ›Eroberungstanz‹ griffen in den 1990er-Jahren Jugendliche aus Matamoros an der Grenze zwischen Mexiko und den USA auf. Sie aktualisierten und etablierten ihn in der von Drogen und Gewalt beherrschten mexikanischen Grenzstadt als alternative Form von Selbstdarstellung im öffentlichen Raum. Amanda Piña nutzt den Wandel dieser traditionellen Tanzform als Inspiration für eine Choreografie, die Hip-Hop-Kultur, koloniale Erzählungen, indigene Praxen und Mystizismus verwebt. ›Frontera I Border‹ ist ein lebendiges Monument, das daran erinnert, dass eine Grenze nicht nur ein Strich auf einer Landkarte ist, sondern sich auch in Körper einkerbt. Zudem ist die Arbeit eine Hommage an die Kraft und die Widerstandsfähigkeit von jenen, die bereit sind, Grenzen zu überschreiten.

›Frontera I Border – A Living Monument‹ ist der vierte Teil von Amanda Piñas Projekt ›Endangered Human Movements‹. Die in Wien und Mexiko-Stadt lebende Tänzerin und Choreografin beschäftigt sich in ihren künstlerischen Arbeiten mit der Entkolonialisierung von Kunst und konzentriert sich dabei auf die politische und soziale Kraft der Bewegung. Piña hebt etablierte Trennungen wie modern und traditionell, Mensch und Tier oder Natur und Kultur temporär auf und ist auf der Suche nach neuen Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Kunst.

Amanda Piña zählt zu den führenden Choreografinnen Europas. Ihre Arbeiten wurden u. a. in der Fondation Cartier pour l’Art Contemporain Paris, MUMOK Museum of Modern Art, Tanzquartier Wien, ImpulsTanz Festival, Royal Festival Hall in London, Museo Universitario del Chopo in Mexiko Stadt und HAU – Hebbel am Ufer in Berlin gezeigt. Seit 2008 leitet Piña den Galerieraum nadaLokal in Wien gemeinsam mit dem Schweizer Visual Artist Daniel Zimmermann, mit dem sie auch ›nadaproductions‹ gründete.

Mit Matteo Marziano Graziano, Daphna Horenczyk, Dafne del Carmen Moreno, Juan Carlos Palma Velasco, Rodrigo de la Torre Coronado, Lina María Venegas, Mariê Mazer, Carlos María Romero aka Atabey Mamasita, Jorgue luis Cruz Carrera
Künstlerische Leitung & Choreografie: Amanda Piña
Art Design: Michel Jimenez
Choreografie & Übertragung danza de Matamoros: Rodrigo de la Torre Coronado
Recherche: Juan Carlos Palma Velasco, Amanda Piña
Musik & Komposition: Christian Müller
Live-Percussion: Jorgue luis Cruz Carrera
Kostüm: La mata del veinte / Julia Trybula

Dramaturgie: Nicole Haitzinger

nadaproductions.at

 

Dauer: 90 Min.

Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellungen.

Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich.

Asphalt Festival: Frontera | Border – A Living Monument

26.6.2022

16:00 | 18:00

TAKDIR. DIE ANERKENNUNG

Performance & Talk

16:00

TAKDIR. DIE ANERKENNUNG

Performance von Ülkü Süngün

Mit ihrer partizipativen Performance TAKDIR. DIE ANERKENNUNG (2020) öffnet die Künstlerin Ülkü Süngün einen akustischen Erinnerungsraum für die zehn Menschen, die durch den “Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) ermordet wurden. In einer wiederholten Eins-zu-eins-Situation wird freiwilligen Teilnehmenden die korrekte Aussprache der Namen der zehn Mordopfer öffentlich beigebracht und zertifiziert: Enver Şimsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yasar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubasık, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter. 

Mit jeder dazu kommenden Stimme der Teilnehmenden und des Publikums wird der „Chor der Sprechenden und Erinnernden“ lauter, wodurch ein kollektives, temporäres auditives Denkmal entsteht. 

Die Performance beginnt um 16 Uhr und dauert ca. 40 Minuten. Die Veranstaltung wird in deutscher Sprache geführt und ist barrierefrei und kostenlos zugänglich.

 

18:00 

Umkämpfte Erinnerung zwischen Kunst, Aktivismus und Gericht 
  
Talk mit Gamze Kubaşık, Ülkü Süngün und einer Vertreterin von NSU WATCH NRW
Moderation: Aurora Rodonò 

 
Von 2000 bis 2006 tötete der sogenannte Nationalsozialistische Untergrund (NSU) in verschiedenen Städten neun Menschen mit Migrationsgeschichte: Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat. Darüber hinaus tötete der NSU 2007 die deutsche Polizistin Michèle Kiesewetter und verübte mindestens drei Bombenanschläge, zwei davon in Köln. Bis der NSU infolge eines Bekenner-Videos im Jahre 2011 öffentlich wurde, waren die Angehörigen und Freund*innen der Opfer im Fadenkreuz der Ermittlungen gewesen. Auch der NSU-Prozess 2018 in München brachte nicht die von den Angehörigen erhoffte Aufklärung.  
 
Rassistische Morde und Anschläge sind keine Einzelfälle, sondern reihen sich ein in eine lange Geschichte der rassistischen Gewalt in Deutschland, die in den 1990er Jahren einen Höhepunkt erfährt. Am S-Bahnhof Düsseldorf Wehrhahn explodierte am 27. Juli 2000 eine Bombe und verletzte zehn Migrant*innen – davon sechs jüdische Menschen – lebensgefährlich. 
 
Dieser rassistischen Gewalt stehen die Kämpfe der Angehörigen gegenüber, die sich gemeinsam mit solidarischen Menschen für ein würdiges Erinnern und Aufklärung einsetzen. Oft verleiben nach abgeschlossenen Gerichtsverfahren Kunsträume als Orte gesellschaftlicher Nach-Verhandlung, der Einklage und Anklage. So haben Angehörige und Aktivist*innen in den letzten Jahren verschiedene zivilgesellschaftliche Tribunale (Tribunale „NSU-Komplex auflösen“) organisiert oder mit Künstler*innen eigene Erinnerungsräume aus der Perspektive der Migration geschaffen. Aber welche Rolle kann die Kunst hinsichtlich transformativer Gerechtigkeit und umkämpfter Erinnerung spielen? Wie lässt sich das Thema im Kunstfeld verhandeln, ohne das Wissen der Migrant*innen zu vereinnahmen und die Inhalte zu entpolitisieren? 
 
Gamze Kubaşık, Ülkü Süngün, eine Vertreterin von NSU Watch NRW und Aurora Rodonò  sprechen über migrantische Selbstorganisierung, die Gerichtsprozesse und offen gebliebene Fragen wie etwa die Un/Möglichkeiten einer solidarischen Praxis zwischen Kunst und Aktivismus. 
 
Gamze Kubaşık ist die Tochter von Mehmet Kubaşık, der am 4.4.2006 in Dortmund vom NSU ermordet wurde. Gamze Kubaşık engagiert sich für die Erinnerung an ihren Vater und kämpft für die Aufklärung des NSU-Komplexes. 
 
Ülkü Süngün ist Künstlerin und untersucht mittels prozessorientierter wie kollaborativer Ansätze Migrations- und Identitätspolitiken ebenso wie Erinnerung. Hierfür nutzt sie Medien wie Fotografie, Video, Installation und Bildhauerei. Mit dem 2017 gegründeten Institut für Künstlerische Migrationsforschung macht sie diese künstlerische, sozial- und gesellschaftskritische Praxis strukturell sichtbar und nutzt Räume nomadisch. 
 
NSU Watch setzt sich zusammen aus rund einem Dutzend antifaschistischer und antirassistischer Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen aus dem ganzen Bundesgebiet. Zusammen arbeiten sie zum Themenkomplex „NSU“, rechter Terror und Rassismus. NSU Watch hat über fünf Jahre lang den NSU-Prozess in München kritisch begleitet, beobachtet seit 2013 außerdem Untersuchungsausschüsse und Gerichtsprozesse. 
 
Aurora Rodonò ist freie Kulturarbeiterin, Lecturer und Diversity-Managerin sowie Teil der Initiative Herkesin Meydanı — Platz für Alle, die sich für ein Mahnmal an der Keupstraße in Köln für die Opfer des NSU einsetzt. 
 
Der Talk wird in deutscher Sprache geführt und ist barrierefrei und kostenlos zugänglich. Fotografieren ist nicht gestattet. 

 

Foto: Christian Schuller

Ülkü Süngün: Takdir

17. | 18. | 19.6.

19:30 | 19:30 | 17:30

NUQTA – The Beginning

Festival ›Transient‹

Die japanische Installations- und Performancekünstlerin Chiharu Shiota beschäftigt sich immer wieder mit den Themen Zeit, Raum und Vergänglichkeit. Gemeinsam mit dem Musiker Jeremias Schwarzer und dem Konzertdesigner Folkert Uhde hat sie die Konzertinstallation ›NUQTA – The Beginning‹ entwickelt, die 2021 im Rahmen den TRANSIENT Festivals an mehreren Orten in der Eifel zusammen mit den örtlichen communities bespielt wurde (www.transientimpuls.com). Dabei nahm die Konzertinstallation im Kontakt mit den unterschiedlichen Aufführungsorten jeweils unterschiedliche Formen an und trat in Resonanz mit vielfältigen Bedeutungs- und Beziehungsebenen. Düsseldorf ist nun die erste urbane Spielstätte des Projekts. In der Sammlung Philara finden drei Aufführungen statt, bei denen die Musiker*innen des TRANSIENT Artistic Research Ensembles solistisch und im Ensemble in Dialog mit der Installation treten. Der Raum wird zum lebendigen Organismus voller Überraschungen.

Chiharu Shiota, Installation & Konzept
TRANSIENT Interdisciplinary Research Ensemble
Olivia Stahn, Stimme
Alexandra Vildosola, Stimme
Neus Estarellas Calderón, Klavier
Vanessa Porter, Percussion
Valerie Fritz, Violoncello
Vincent Stange, Elektronik & Komposition
Ilka Seifert & Folkert Uhde, Konzertdesign
Jeremias Schwarzer, Blockflöte, Konzeption & Künstlerische Leitung

Werke von Georges Aperghis, Birke Bertelsmeier, Raquel García Tómas, Samir Odeh- Tamimi, Pauline Oliveros, Annelies van Parys, Enno Poppe, Liza Lim, Giaconto Scelsi, Vincent Stange u. a.

Die Veranstaltung beginnt mit einer 30 minütigen Einführung.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Schumannfestes und des Festivals „Schönes Wochenende“ der Tonhalle Düsseldorf

 

TonhalleKunststiftungMinisterium für Kultur und Wirtschaft

NUQTA – The Beginning

12.6.2022

17:00 | 18:30

Führung & Screening

Sammlung Philara | Filmwerkstatt

Adjustable Monuments – Sammlung Philara

FÜHRUNG

Welche Formen der Erinnerung braucht die Zukunft? Ausgehend von der Debatte um die Neubewertung von Monumenten im öffentlichen Raum, stellt die Gruppenausstellung Adjustable Monuments die Frage, an wen, woran und vor allem in welcher Form wir uns zukünftig erinnern wollen.
Julika Bosch und Katharina Klang führen durch die Ausstellung und stellen zehn Positionen vor, die immaterielle, temporäre, interaktive, multidirektionale oder kollektive Zugängen zur Erinnerungskultur diskutieren.

 

Die Judenbuche - Über Klima und Sitte in Zeiten der Umwälzung
D 2021 | 60 Min. | R: Maximilian K. Sänger

FILM
Q & A


Nach der Vorlage Die Judenbuche von Annette von Droste-Hülshoff erzählt der Film durch die Linse von Theodor W. Adornos Studien zum autoritären Charakter eine moderne Version des Novellenklassikers. Im Anschluss daran sprechen wir mit dem Regisseur und den Kuratorinnen der Ausstellung über den Film im Kontext der Ausstellung.

 

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

First come – first served. Der Eintritt ist frei.

Die Judenbuche

20.5. - 21.5.2022

10:30 - 19:00 |
9:30 - 13:00

Between Passion and Mission

Internationales Symposium zur öffentlichen Relevanz von privat getragenen Ausstellungshäusern

Wie sieht gesellschaftlich relevantes Kunstmäzenatentum im 21. Jahrhundert aus? Ausgehend von vier Institutionen aus Nordrhein-Westfalen im Verbund Rhineland Independent werden innovative Potentiale, öffentliche Erwartungen und gesellschaftliche Verantwortlichkeiten des privaten Engagements für die Sammlungs- und Ausstellungspraxis untersucht. 

Die Tagung verbindet wissenschaftliche Fachvorträge mit Beiträgen internationaler Sammler:innen und Stifter:innen, die ihre verschiedenen Institutions- und Fördermodelle zur Diskussion stellen. Ziel ist es, Möglichkeiten einer kulturellen Infrastruktur auszuloten, die nicht länger nur auf dem Gegensatz von ‚öffentlich‘ und ‚privat‘ beruht, sondern die Synergien kreativ, verantwortungsvoll und zukunftsweisend nutzt. Für eine lebendige und vielfältige Museumslandschaft zum Nutzen aller.

Mit Beiträgen von:

Fred Bidwell, Co-Gründer Transformer Station, Cleveland und Direktor FRONT International

Candice Breitz, Künstlerin, Berlin

Zita Cobb, Mitbegründerin und Geschäftsführerin Shorefast, Neufundland und Labrador

Haro Cumbusyan & Bilge Ogut-Cumbusyan, Gründer:in collectorspace und Ethics of Collecting, Istanbul

Mareike Dittmer, Direktorin für öffentliches Engagement TBA21-Academy

Stefanie Heraeus, Kunsthistorikerin, Goethe-Universität, Frankfurt am Main

Belinda Holden, Direktorin Yinka Shonibare Foundation, London

Katrin Holzmann, Kunstmanagerin, Düsseldorf

Ina Klaassen, Co-Direktorin Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam

Susanne Kleine, Ausstellungsleiterin und Kuratorin Bundeskunsthalle, Bonn

Tobias J. Knoblich, Präsident Kulturpolitische Gesellschaft e.V., Bonn

Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Nanette Snoep, Direktorin Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln

Reinhard Spieler, Direktor Sprengel Museum, Hannover; Vorstand Deutscher Museumsbund

Olav Velthuis, Kultursoziologe, University of Amsterdam

 

Eine Kooperation von Rhineland Independent (Julia Stoschek Collection, KAI 10 | ARTHENA FOUNDATION, Langen Foundation, Sammlung Philara) und dem Kunsthistorischen Institut der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Masterstudiengang Kunstvermittlung und Kulturmanagement).

WEITERE INFORMATIONEN

 

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

Registrierung unter: mail(at)rhineland-independent.com

Ort: Sammlung Philara, Birkenstraße 47a, 40233 Düsseldorf

Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit dem Taxi.

 

 

Rhineland IndependentHHU

 

Gefördert durch:

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Between Passion and Mission. Internationales Symposium zur öffentlichen Relevanz von privat getragenen Ausstellungshäusern

10.4.2022

16:00

TAKDIR. DIE ANERKENNUNG

Performance von Ülkü Süngün

Mit ihrer partizipativen Performance TAKDIR. DIE ANERKENNUNG (2020) öffnet die Künstlerin Ülkü Süngün einen akustischen Erinnerungsraum für die zehn Menschen, die durch den “Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) ermordet wurden. In einer wiederholten Eins-zu-eins-Situation wird freiwilligen Teilnehmenden die korrekte Aussprache der Namen der zehn Mordopfer öffentlich beigebracht und zertifiziert: Enver Şimsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yasar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubasık, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter

Mit jeder dazu kommenden Stimme der Teilnehmenden und des Publikums wird der „Chor der Sprechenden und Erinnernden“ lauter, wodurch ein kollektives, temporäres auditives Denkmal entsteht. Teil der Performance ist auch ein kurzes abschließendes Gespräch der Künstlerin mit den Anwesenden. 

 

Die Performance beginnt um 16 Uhr und dauert ca. 40 Minuten. Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich.

Die nächste Performance findet am 26.6. um 16 Uhr statt und wird von einer anschließenden Gesprächsrunde begleitet.

Foto: Christian Schuller

TAKDIR. DIE ANERKENNUNG, 2020, Performance, Implantieren Festival

17.11.2021

19:30

liminal soundbath

HAUSCHKA, Alex Somers & Robert Ames

Als LIMINAL verwandeln Jónsi, Alex Somers und Paul Corley die Musik von Sigur Rós. LIMINALs rare Live Performances vermögen es, musikalische Traumwelten in Traumerlebnisse zu überführen und Hörer*innen über die Schwelle in einen neuen Bewusstseinszustand zu geleiten. Hierfür bedarf es keiner geheimnisvollen Substanzen, lediglich des Klangs und einer mitgebrachten Isomatte und bei Bedarf auch einer Decke. Denn das Publikum erlebt die Aufführung liegend. „Sound bath“ nennen LIMINAL jene Erfahrung. Diesmal bestehen LIMINAL aus HAUSCHKA, Alex Somers, & Robert Ames.
Bitte denken Sie an die Isomatte!

Tickets unter https://approximation-festival.de/visit/#tickets

 

Soundbath

11.7.2021

16:00

TALK

mit: Ilka Helmig, Katharina Klang, Dr. Francesca Raimondi, Anys Reimann, Aneta Rostkowska, Theresa Weber

Seit 100 Jahren werden an der Kunstakademie Düsseldorf Frauen* zum Studium der Bildenden Kunst zugelassen. Weibliche* Studierende bilden mittlerweile mehr als die Hälfte der Studierendenschaft an Kunsthochschulen in Deutschland, sie sind jedoch nicht in Anzahl und Diversität in Museen, auf dem Kunstmarkt sowie in der Lehre repräsentiert. Frauen* mit intersektionalen Diskriminierungserfahrungen sind davon noch weitaus stärker betroffen. Die Sammlung Philara lädt gemeinsam mit Curated Affairs zu einer Diskussionsrunde über die institutionellen Rahmenbedingungen und noch vorhandenen Benachteiligungen sowie Potenziale und Möglichkeitsräume von Frauen* im Kunstbetrieb ein.
 
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Bitte kommen Sie getestet, geimpft oder genesen und buchen vorab ein kostenloses Ticket unter: https://calendly.com/philara/talk

TALK

26.7.2020

19:00

Intermorphologies

Konzert & LP-Release von Phillip Schulze

Einlass: 19 Uhr // Beginn: 19.30 Uhr // Eintritt frei

Anlässlich der Veröffentlichung seines elektroakustischen Soloalbums INTERMORPHOLOGIES (2020) spielt Phillip Schulze ein Konzert auf der Dachterrasse* der Sammlung. Bitte beachten Sie, dass das Konzert auf 60 Personen begrenzt ist.
First come, first served.

http://www.phillipschulze.com/

 

! WICHTIGE HINWEISE WÄHREND DER PANDEMIE !

Bitte tragen Sie bis zur Einnahme ihres Sitzplatzes eine Mund-Nasen-Bedeckung, halten Sie Abstand, desinfizieren Sie ihre Hände und erklären Sie sich bei Eintritt mit der temporären Speicherung Ihrer Kontaktdaten (Name, Adresse, Datum und Zeitpunkt des Besuchs) zum Zweck der Nachverfolgbarkeit der Infektionskette einverstanden.

*bei schlechtem Wetter drinnen.

Schulze

19.1.2020

15:00 - 20:00

BRD GmbH

Finissage der Ausstellung Thymostraining von Alex Wissel

15 Uhr Dialogführung von Katharina Klang und Alex Wissel durch die Ausstellung Thymostraining

17 - 19 Uhr szenische Lesung

19 Uhr Vorführung der Ahnen-Trilogie von Zauri Matikashvili in der Filmwerkstatt Düsseldorf (https://www.filmwerkstatt-duesseldorf.de/ahnen-trilogie/)

*JEDER DER DIESE RÄUME BETRITT, ERKLÄRT SICH DAMIT EINVERSTANDEN GEFILMT UND / ODER FOTOGRAFIERT ZU WERDEN UND VERZICHTET AUF DAS RECHT AM EIGENEN BILD *

 

Alex WIssel

22.9.2019

19:00

AMY FREGA

in concert

Amy Frega (*1993 USA; aufgewachsen in Ägypten) ist eine Jazz-, Pop- und Klassik-Sängerin. Zusammen mit ihrer Band entsteht ein Porträt aus Klängen, die ihre musikalische Identität geprägt haben, welche durch arabische, spanische und amerikanische Musik beeinflusst wurde. Flügel: Johan Leenders; Bass: Nico Brandenburg; Perkussion: Fabian Gsell

Einlass: 19 Uhr / Beginn: 19.30 Uhr / Abendkasse: 5€

 

 

 

Amy Frega

22.7.2019

19:00

BÄM! Talk über Netzfeminismus

mit Annekathrin Kohout, Katharina Klang & Yvonne Rundio

Welches ist das »richtige« Bild der Frau* und wie wird es in Social-Media-Netzwerken debattiert?
Die Medienwissenschaftlerin Annekathrin Kohout hat eine ebenso kurze wie prägnante Kultur- und Diskursgeschichte der weiblichen Bildpolitik verfasst, die von den Emanzipationsbewegungen im frühen 20. Jahrhundert bis zum netzfeministischen Bilderstreit der Gegenwart alle wesentlichen Phänomene weiblicher Bildpolitik in den Blick nimmt.

Der Eintritt ist frei. Keine Sitzplatzgarantie.

Bäm_Netzfeminismus

16.6.2019

17:00

TALK

Andreas Schmitten & Magdalena Kröner

Der Bildhauer Andreas Schmitten (*1980) hat bei Georg Herold an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert. Er entwickelt hochstilisierte Inszenierungen hybrider Räume, die aus dem Modell heraus formuliert werden oder sich direkt auf modellhafte Inszenierungen beziehen. (Auszug. Magdalena Kröner über Andreas Schmitten, in: Kunstforum International Bd.256, S.230)

Der Eintritt ist frei. Keine Sitzplatzgarantie.


 

Talk Andreas Schmitten

11.4. - 14.4.2019

ART COLOGNE

Öffnungszeiten

Während der ART COLOGNE ist die Sammlung wie folgt geöffnet:

DO, 16 – 20 Uhr

FR,  ab 18 Uhr Eröffnung Andreas Schmitten

SA, 14 – 18 Uhr, 15 Uhr Führung

SO, 14 – 18 Uhr, 15 Uhr Führung

 

Bitte melden Sie sich für Führungen an.

Art Cologne

08.03. - 10.03.2019

Duesseldorf Photo Weekend 2019

Ricarda Roggan in der Sammlung Philara

Während des Duesseldorf Photo Weekend ist die Wechselausstellung Ex Machina von Ricarda Roggan wie folgt geöffnet:

FR, 08.03. 18 - 21 Uhr

SA, 09.03. 12 - 20 Uhr

SO, 10.03 12 - 18 Uhr

http://www.duesseldorfphotoweekend.de/

 

Für einen Besuch der Sammlungspräsentation (inklusive Wechselausstellung) gelten die regulären Zeiten und Bedingungen.

 

 

 

 

Duesseldorf Photo Weekend

16.11.2018 - 18.11.2018

ART DÜSSELDORF

Areal Böhler

Gesonderte Öffnungszeiten:

DO, 15.11., 16 - 20 Uhr

FR, 16.11., geschlossen

SA, 17.11., 14 - 18 Uhr

SO, 18.11., 14 -18 Uhr

Hinweis: In diesem Zeitraum finden keine Führungen statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Auf der Art Düsseldorf 2018 (16. bis 18. November) zeigen 91 etablierte und junge Galerien aus 19 Ländern moderne und zeitgenössische Kunst in den Hallen des Areal Böhler, Düsseldorf.

https://www.art-dus.de/?lang=de

Art Düsseldorf

8.7.2018

21:00

Jeff Koons — von Rainald Goetz

Eine szenische Installation in der Sammlung Philara

Dass »Jeff Koons« ein Künstlerdrama ist, glaubt man schon am Titel zu erkennen. Koons aber kommt im Stück nicht vor. Der Amerikaner, flirrender Superstar des Kunstbetriebs, dient Goetz, dem fiebrig Besessenen der Literatur, als Hallraum, als Bezugssystem, mithilfe dessen Koordinaten sich ein Künstlerleben skizzieren lässt.

Karten und weitere Informationen über: https://www.dhaus.de/programm/a-z/jeff-koons/

Jeff Koons

13.5.2018

21:00

Jeff Koons — von Rainald Goetz

Eine szenische Installation in der Sammlung Philara

Dass »Jeff Koons« ein Künstlerdrama ist, glaubt man schon am Titel zu erkennen. Koons aber kommt im Stück nicht vor. Der Amerikaner, flirrender Superstar des Kunstbetriebs, dient Goetz, dem fiebrig Besessenen der Literatur, als Hallraum, als Bezugssystem, mithilfe dessen Koordinaten sich ein Künstlerleben skizzieren lässt.

Karten und weitere Informationen über: https://www.dhaus.de/programm/a-z/jeff-koons/

Jeff Koons

25.4.2018

20:00

Jeff Koons — von Rainald Goetz

Eine szenische Installation in der Sammlung Philara

Dass »Jeff Koons« ein Künstlerdrama ist, glaubt man schon am Titel zu erkennen. Koons aber kommt im Stück nicht vor. Der Amerikaner, flirrender Superstar des Kunstbetriebs, dient Goetz, dem fiebrig Besessenen der Literatur, als Hallraum, als Bezugssystem, mithilfe dessen Koordinaten sich ein Künstlerleben skizzieren lässt.

Karten und weitere Informationen über: https://www.dhaus.de/programm/a-z/jeff-koons/

Jeff Koons

24.4.2018

20:00

Jeff Koons — von Rainald Goetz

Eine szenische Installation in der Sammlung Philara

Dass »Jeff Koons« ein Künstlerdrama ist, glaubt man schon am Titel zu erkennen. Koons aber kommt im Stück nicht vor. Der Amerikaner, flirrender Superstar des Kunstbetriebs, dient Goetz, dem fiebrig Besessenen der Literatur, als Hallraum, als Bezugssystem, mithilfe dessen Koordinaten sich ein Künstlerleben skizzieren lässt.

Karten und weitere Informationen über: https://www.dhaus.de/programm/a-z/jeff-koons/

 

 

Jeff Koons

19.2.2018

20:00

Jeff Koons — von Rainald Goetz

Eine szenische Installation in der Sammlung Philara

Dass »Jeff Koons« ein Künstlerdrama ist, glaubt man schon am Titel zu erkennen. Koons aber kommt im Stück nicht vor. Der Amerikaner, flirrender Superstar des Kunstbetriebs, dient Goetz, dem fiebrig Besessenen der Literatur, als Hallraum, als Bezugssystem, mithilfe dessen Koordinaten sich ein Künstlerleben skizzieren lässt.

Karten und weitere Informationen über: https://www.dhaus.de/programm/a-z/jeff-koons/

Jeff Koons

23.2.2018

20:00

Jeff Koons — von Rainald Goetz

Eine szenische Installation in der Sammlung Philara

Dass »Jeff Koons« ein Künstlerdrama ist, glaubt man schon am Titel zu erkennen. Koons aber kommt im Stück nicht vor. Der Amerikaner, flirrender Superstar des Kunstbetriebs, dient Goetz, dem fiebrig Besessenen der Literatur, als Hallraum, als Bezugssystem, mithilfe dessen Koordinaten sich ein Künstlerleben skizzieren lässt.

Karten und weitere Informationen über: https://www.dhaus.de/programm/a-z/jeff-koons/

Jeff Koons

26.3.2018

20:00

Jeff Koons — von Rainald Goetz

Eine szenische Installation in der Sammlung Philara

Dass »Jeff Koons« ein Künstlerdrama ist, glaubt man schon am Titel zu erkennen. Koons aber kommt im Stück nicht vor. Der Amerikaner, flirrender Superstar des Kunstbetriebs, dient Goetz, dem fiebrig Besessenen der Literatur, als Hallraum, als Bezugssystem, mithilfe dessen Koordinaten sich ein Künstlerleben skizzieren lässt.

Karten und weitere Informationen über: https://www.dhaus.de/programm/a-z/jeff-koons/

Jeff Koons

28.3.2018

20:00

Jeff Koons — von Rainald Goetz

Eine szenische Installation in der Sammlung Philara

Dass »Jeff Koons« ein Künstlerdrama ist, glaubt man schon am Titel zu erkennen. Koons aber kommt im Stück nicht vor. Der Amerikaner, flirrender Superstar des Kunstbetriebs, dient Goetz, dem fiebrig Besessenen der Literatur, als Hallraum, als Bezugssystem, mithilfe dessen Koordinaten sich ein Künstlerleben skizzieren lässt.

Karten und weitere Informationen über: https://www.dhaus.de/programm/a-z/jeff-koons/

Jeff Koons

16.2.18 - 25.2.18

Duesseldorf Photo

Festival für Photographie

Freitag, 16. Februar 18-21 Uhr

Samstag, 17. Februar (Lange Nacht der Fotografie) 11-2 Uhr

Sonntag, 18. Februar – Sonntag, 25. Februar 11-18 Uhr

WICHTIG: Festival Plus Inhaber müssen sich zu einer Führung zu den gewohnten Zeiten der Sammlung anmelden.

Ticketverkauf über alle teilnehmenden Häuser

http://www.duesseldorfphoto.de/

Photo Duesseldorf

5.1.2018

20:00

Jeff Koons — von Rainald Goetz

Eine szenische Installation in der Sammlung Philara

Dass »Jeff Koons« ein Künstlerdrama ist, glaubt man schon am Titel zu erkennen. Koons aber kommt im Stück nicht vor. Der Amerikaner, flirrender Superstar des Kunstbetriebs, dient Goetz, dem fiebrig Besessenen der Literatur, als Hallraum, als Bezugssystem, mithilfe dessen Koordinaten sich ein Künstlerleben skizzieren lässt.

Karten und weitere Informationen über: https://www.dhaus.de/programm/a-z/jeff-koons/

Jeff Koons Rainald Goetz

30.11.2017

19:00

And She Was Like: BÄM!

BÄM! Abendschule

#MeToo: Vom Klicken zum Handeln. Eine Abendschule mit Mithu Sanyal zum Thema Alltagssexismus organisiert von And She Was Like: BÄM

 

 

http://andshewaslikebam.de/

 

 

 


 

Mithu Sanal

07.12.2018

20.00 Uhr

Jeff Koons — von Rainald Goetz

Eine szenische Installation in der Sammlung Philara

Dass »Jeff Koons« ein Künstlerdrama ist, glaubt man schon am Titel zu erkennen. Koons aber kommt im Stück nicht vor. Der Amerikaner, flirrender Superstar des Kunstbetriebs, dient Goetz, dem fiebrig Besessenen der Literatur, als Hallraum, als Bezugssystem, mithilfe dessen Koordinaten sich ein Künstlerleben skizzieren lässt.

Karten und weitere Informationen über: https://www.dhaus.de/programm/a-z/jeff-koons/

Jeff Koons Rainald Goetz

16.09. – 14.10.2017

Every Cult its Castle

Die Sammlung Philara in der Spinnerei Leipzig

Gil Bronner kehrt zu seinen Anfängen zurück und zeigt junge Kunst aus seiner Düsseldorfer Sammlung in der Spinnerei Leipzig.

Öffnungszeiten Spinnerei Leipzig:

Mittwoch Samstag 12.00 – 18.00 Uhr

 

Eröffnungswochenende/Herbstrundgang:

16. September 2017 11.00 – 18.00 Uhr

17. September 2017 11.00 – 16.00 Uhr

 

http://www.spinnerei.de/

 

Habibi

29.09.2017

18:00

Benefiz Auktion

Auktion zu Gunsten der von Outset Germany_Switzerland geförderten Projekte

Am Freitag, dem 29.09.2017, 18 Uhr wird Outset Germany_Switzerland in der Sammlung PHILARA in Düsseldorf dreiundfünfzig zeitgenössische Kunstwerke im Rahmen einer Benefiz Veranstaltung versteigern. Der Erlös fließt zu 100 Prozent in die von Outset Germany_Switzerland geförderten Kunstprojekte. Künstler, Galeristen und Sammler stiften die zu versteigernden Kunstwerke. Die Benefizauktion wird in Kooperation mit PHILLIPS (Live Auction) und ARTSY (Silent/Onlince Auction) durchgeführt. Outset konnte als Sponsoren PHILLIPS, die PRIVATBANK Berlin, die ART DÜSSELDORF, und weitere Förderer finden, die ungenannt bleiben möchten. Die Online Auktion über die ARTSY Website beginnt bereits Anfang September 2017. https://outset.org.uk/germany-switzerland/

OUTSET

27.09.2017

19:00

ROSA

Book Launch und Performance

Für die Ausstellung „ROSA“ in der Sammlung Philara gingen die Künstlerinnen Rosilene Luduvico und Sabrina Fritsch eine temporäre Kooperation ein. Dieses Buch dokumentiert ihre Zusammenarbeit und die Entstehung von ROSA, "die Legende einer Frau, die es nie gegeben hat“. In Zusammenarbeit mit dem tanzhaus nrw wird Sophia Seiss ROSA in eine Performance überführen. Sophia Seiss, geboren in Berlin, studierte zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sie arbeitet mit Künstlern und Choreographen wie Darko Dragičević, Martin Sonderkamp und Maria Golding. Mit ihrem Kölner Kollektiv SPINE arbeitet sie vor allem an der Schnittstelle zwischen Bildender Kunst und Tanz, kürzlich residierte das Kollektiv mit der Arbeit Synthetic Memories im Tanzhaus NRW. Derzeit performt sie im Rahmen der Marina Abramovic Ausstellung 'The Cleaner' die Arbeit Imponderabilia im Louisiana Museum für Moderne Kunst in Dänemark.
 

ROSA

13.12.2016

20:00

Buchpräsentation

Helga Meister - Neue Düsseldorfer Kunstszene

Helga Meister veröffentlicht in der Sammlung Philara ihr Buch über die junge Düsseldorfer Kunstszene. In 70 Porträts stellt sie lokale junge Künstler und ihre Arbeitsweisen vor.

Helga Meister, Buchpräsentation 2016